Aktivitäten:

Im Projekt „GastroINLKLUSIV“ entsteht ein innovatives Modell zum inklusiven Lernen im beruflichen Fachunterricht. Dafür haben wir ein Set aufeinander aufbauender Aktivitäten geplant:

Entwicklung eines inklusiven Lernmodells für den beruflichen Fachunterricht
Die Entwicklung eines inklusiven Lernmodells ist zentraler Baustein unseres Projekts. Für das Themenfeld Gastronomie definiert die Partnerschaft Lernziele und – inhalte und entwickelt Lernmaterialien zu fünf Themen in Standard-, einfacher und Leichter Sprache sowie didaktische Anleitungen, die Binnendifferenzierung im Lernprozess und gemeinsames Lernen von Auszubildenden mit und ohne Handicap möglich machen.

Erprobung des Modells in der Berufsschule
Das inklusive Lernmodell mit Methoden und Materialien wird in den teilnehmenden Berufsschulen erprobt und auf seine Tauglichkeit für Binnendifferenzierung geprüft. Parallel dazu laufen Tests für die Materialien mit Expertinnen und Experten für Leichte Sprache. Die Lehrkräfte an den Berufsschulen werden beraten und geschult, um mit dem Material zu arbeiten.

Kommunikation mit Akteuren
Akzeptanz von Inklusion und Unterstützung aus Politik und Wirtschaft sind entscheidend, damit Inklusion in Bildung und Beruf Erfolg hat. Daher werden wir im Rahmen unseres Projekts einen ausführlichen Dialog mit Unternehmen, Kammern und Innungen, Fachverbänden, Sozialpartnern, beruflichen Schulen, Hochschulen/Wissenschaft/ Forschung sowie Behörden und Regulierungsstellen führen. Wir bilden für das Projekt einen Strategischen Beirat, der die Partnerschaft berät und bei der Umsetzung des Projekts unterstützt.

PR/Verbreitung
Wichtigste Verbreitungsaktivität sind die Multiplikatorenveranstaltungen. Sie richten sich an Lehrkräfte der beruflichen Bildung, Unternehmen und Selbstverwaltungseinrichtungen der Wirtschaft, Fachverbände, aber auch an die Bildungspolitik und an Netzwerke für Inklusion. Die im Projekt entwickelten Produkte machen wir auf unserer Internetseite und auf weiteren Plattformen verfügbar.

Das Projekt „GastroINKLUSIV“ auf der Erasmus+ Project Results Platform: Link