Ergebnisse und Produkte:

Inklusives Lernmodell mit Lernmaterialien und didaktischen Arbeitshilfen für den beruflichen Fachunterricht (am Beispiel Gastronomie)

Zentrales Produkt unseres Projekts „GastroINKLUSIV“ ist ein inklusives Lernmodell, das binnendifferenziertes Lernen im Fachunterricht ermöglicht. Wir entwickeln unser Modell exemplarisch für den Gastronomiesektor und legen einen besonderen Schwerpunkt auf Fragen zu nachhaltigem Wirtschaften, zur Globalisierung und ihren Folgen. Wir entwickeln Lerneinheiten zu vier Themen – Fleisch, Fisch, Gemüse und ressourcenschonender Umgang mit Lebensmitteln – und ein Planspiel zu Geflügelexporten nach Ghana. Die Lerneinheiten entstehen in drei Schwierigkeitsstufen – in Standard-, einfacher und Leichter Sprache. Für Lehrkräfte erstellen wir didaktische Anleitungen. Alle Materialien werden in einer Broschüre zusammengefasst und um Hintergrundinformationen und übergreifende didaktische Hinweise für die inklusive Gestaltung von beruflichem Fachunterricht ergänzt.

Erfolgsrezepte - Inklusive Lernmaterialien für eine nachhaltige Gastronomie
Deutschland Österreich Italien
ergänzendes Material
Interview Restaurant Fischerhütte, Berlin Interview Geschäft Fisch Schmidt, Berlin Fisch-Quiz
Hühner für Ghana? - Ein Inklusives Planspiel für eine nachhaltige Gastronomie
Deutschland Österreich Italien

Handbuch mit Empfehlungen zur Entwicklung von inklusivem Lernmaterial

Dieses Handbuch gibt Hilfestellung zur Gestaltung inklusiver Lernmaterialien für Personen mit kognitiven, Sprach- und Lernschwierigkeiten. Es stellt die Prinzipien inklusiven Lernens dar, beschreibt Zielsetzungen und Standards für die inklusive Adaption von Lernmaterialien für den beruflichen Fachunterricht, gibt praktische Hinweise zur Prozessgestaltung und zeigt auf, wie die Einbindung der inklusiven Materialien in den beruflichen Fachunterricht praktisch aussehen kann.

Leitfaden mit Empfehlungen zur Entwicklung von inklusivem Lernmaterial
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Good-Practice-Papier zu Inklusion in Berufsschule und Betrieb

Für die beiden wichtigsten Akteure im Spannungsfeld Inklusion und berufliche Bildung – die berufliche Schule und den Ausbildungsbetrieb – entsteht ein Good-Practice-Papier dazu, wie Berufsschulen und Betriebe Inklusion in der praktischen Arbeit umsetzen können (über die Nutzung inklusiver Materialien hinaus).
Es gibt Schulen und Betrieben Ideen an die Hand, um Inklusion umzusetzen.

  • Berufsschulen werden motiviert und befähigt, eine Kultur der Inklusion an der Schule zu etablieren.
  • Unternehmen als Ausbildungsbetriebe werden dabei unterstützt, Personen mit besonderem Förderbedarf als Auszubildende aufzunehmen und bei der beruflichen Eingliederung zu begleiten.
Good-Practice-Papier
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Empfehlungen für Akteure aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Zivilgesellschaft zur Förderung von Inklusion in Berufsbildung und Beschäftigung

Erkenntnisse aus dem Projekt zu aktuellen Entwicklungen bei Bildung und Beschäftigung, zu fördernden und hemmenden Faktoren und zu Verbesserungspotenzialen für Inklusion in der Berufsschule sollen in Empfehlungen für die verschiedenen Akteursgruppen münden. Die Empfehlungen werden helfen, Inklusion in der beruflichen Bildung voranzutreiben und die Rahmenbedingungen für die Beschäftigung benachteiligter Jugendlicher zu verbessern.

Empfehlungen für Stakeholder
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